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eiko_icon Brennt Schuppen

Brandeinsatz > Wohngebäude
F3 - Feuer in/an Gebäuden
Einsatzort Details

Königsberger Straße, Neu Wulmstorf
Datum 20.10.2018
Alarmierungszeit 18:17 Uhr
Alarmierungsart DME
eingesetzte Kräfte

Feuerwehr Neu Wulmstorf
F3 - Feuer in/an Gebäuden

Einsatzbericht

Am frühen Abend folgte die dritte Alarmierung der Feuerwehr Neu Wulmstorf. Gemeinsam mit der Feuerwehr Rübke wurden die Kräfte mit dem Stichwort "F2 / Feuer in/an Gebäude" zu einem gemeldeten Schuppenbrand alarmiert. 
Noch auf der Anfahrt der Einsatzkräfte wurde durch den ersteintreffenden Gemeindebrandmeister aufgrund der Größe des Schuppens, der Nähe zu einem Wohnhaus und der Brandintensität das Alarmstichwort auf "F3 / Feuer in/an Gebäude - Zweiter Alarm" erhöht und damit die Alarmierung der Feuerwehr Elstorf ausgelöst.

Beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeuges brannte ein als Geräteschuppen genutztes Gebäude mit einer Größe von ca. 30qm in voller Ausdehnung. Unverzüglich wurde von beiden Gebäudeseiten eine Riegelstellung mit einem B-Rohr, einem C-Rohr unter Atemschutz zwischen Schuppen und Wohnhaus eingeleitet. Parallel wurde eine direkte Brandbekämpfung mit einem weiteren C-Rohr unter Atemschutz vorgenommen.

Dies zeigte schnell Wirkung und ein Übergreifen der Flammen auf das nebenstehende Wohnhaus konnte verhindert werden.

In der zweiten Einsatzphase wurde nach dem Niederschlagen der Flammen ein Schaumangriff eingeleitet. Während der Löscharbeiten wurde das Wohnhaus durch den Einsatz eines Druckbelüfters rauchfrei gehalten.

Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde, musste der Brandschutt auseinander gezogen werden und das hart gedeckte Dach teilweise aufgenommen werden, um alle Brandnester erreichen zu können.
Die Brandstelle wurde mittels Wärmebildkamera zum Abschluss der Löscharbeiten überprüft.

Insgesamt waren mehr als 50 Einsatzkräfte, davon 8 unter umluftunabhängigem Atemschutz, der Feuerwehren Neu Wulmstorf, Rübke und Elstorf 2 1/2 Stunden im Einsatz.
Eingesetzt wurden bei den Löscharbeiten insgesamt 3 C-, 1B- und 1 Schaumrohr.
Der Schuppen wurde teilweise zerstört und ist in Teilen einsturzgefährdet. Das Wohnhaus konnte gehalten werden und blieb unbeschädigt. Verletzt wurde niemand.
Vor Ort machte sich auch Kreisbrandmeister Volker Bellmann ein Bild von den Löscharbeiten.

Für die Löscharbeiten war die Königsberger Straße zwischen der B73 und der Post für zwei Stunden voll gesperrt.

 

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