Notruf : 112
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Gasgeruch

Am Sonntagmorgen bemerkten Besucher und Mitarbeiter eines Fitnessstudios einen markanten Geruch und meldeten den angenommenen Gasaustritt über den Notruf.

Bei den ersten Erkundungsmaßnahmen durch die alarmierte Feuerwehr Neu Wulmstorf konnte ein stark undefinierbarer Geruch bestätigt werden, sodass eine Evakuierung aller in dem Gebäudekomplex befindlichen Personen umgehend eingeleitet wurde.
Ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz ging zur weiteren Erkundung und einer ersten Gefahrstoffmessung mit einem Mehrgasmessgerät in die betroffenen Räumlichkeiten vor. 
Die an dem Gebäudeteil angrenzende Tiefgarage wurde gesperrt und ebenfalls von einem Trupp überprüft. Anliegende Räume und Flächen wurden ebenfalls geöffnet und einer Prüfung unterzogen. Hierbei konnte allerdings im gesamten Gebäude keine Ursache gefunden oder Gefahrstoffe detektiert werden.
Im Verlauf konnte die Geruchsbelästigung auf die Lüftungsanlage eingegrenzt werden. Eine weitere Messung an den Lüftungsanlagen ergab ebenfalls keine Gefahrstoffwerte.
Da die Lüftungsanlage nicht komplett durch die Feuerwehr kontrolliert werden konnte, wurde durch den Betreiber eine Fachfirma kontaktiert, die weitere Maßnahmen einleiten wird.
Nachdem das Gebäude belüftet wurde, konnte die Einsatzstelle nach 1 1/2 Stunden an den Betreiber übergeben werden. Dieser veranlasste die Schließung der Räumlichkeiten für den heutigen Tag, bis durch die Fachfirma die Geruchsbelästigung abgestellt wird.


Bericht Nr: 21

Neue Erkenntnisse aus dem Einsatz am Morgen (EinsatzNr.: 20) machten eine personelle Nachbereitung an der Feuerwache Neu Wulmstorf für alle beteiligten Einsatzkräfte nötig. Die betroffenen Einsatzkräfte wurden rettungsdienstlich gesichtet und untersucht. Diese Untersuchungen zeigten keine gefährlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen der eingesetzten Kräfte. Eine weitere medizinische Versorgung war nicht notwendig. 


Bericht Nr. 22

Im Verlauf der Nachbereitung (EinsatzNr.: 21) waren weitere Messungen zur genauen Stoffidentifikation an der Einsatzstelle des Vormittages (EinsatzNr.: 20) nötig. Um speziellere Messverfahren durchführen zu können, wurde der Umweltdienst der Feuerwehr Hamburg angefordert. 
Parallel wurde ein Teil der kontaminierten Schutzkleidung vom Vormittag zur Analyse an die Technik & Umweltwache der Berufsfeuerwehr Hamburg gebracht.
Da sich die Analyse der Schutzkleidung an der Technik & Umweltwache als ausreichend zeigte, wurde der Messeinsatz am eigentlichen Einsatzort nicht gestartet.

Bei der genauen Analyse durch komplexe Messverfahren konnte schließlich Buttersäure als Auslöser nachgewiesen werden.

Wie es zu der Freisetzung der Buttersäure kommen konnte, ermittelt die Polizei.

 

Eingesetzte Kräfte: Feuerwehr Neu Wulmstorf

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